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            <title>Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von Zuwanderung profitiert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.&lt;br&gt;
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personenfreizugigkeit-nach-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86766950/8f33b2789ad04ca7e5edadc7051ce04c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 11:28:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Personenfreizügigkeit: Nach 20 Jahren hat Schweiz von Zuwanderung profitiert</media:title>
            <itunes:summary>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.&lt;br&gt;
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/personenfreizugigkeit-nach-20"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/86766950/8f33b2789ad04ca7e5edadc7051ce04c/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
&lt;p&gt;Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-de-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/86765315/48bf7862578c4edbf685dcb62a651732/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 04 Jul 2023 10:58:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach 20 Jahren Personenfreizügigkeit hat die Schweiz von der Zuwanderung profitiert. Die Einwanderung dämpfte die demografische Alterung und erweiterte das Potenzial des Arbeitsmarktes. Die Zugewanderten hatten kein höheres Sozialhilferisiko.
&lt;p&gt;Zu diesem Schluss kommt das Observatorium zum Freizügigkeitsabkommen mit der EU von Bund und Sozialpartnern in einem am Dienstag vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) veröffentlichten Bericht. Die Bevölkerung wuchs seit 2002 jährlich um 0,9 Prozent und damit stärker als in anderen europäischen Ländern.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-de-personenfreizugigkeit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/86765315/48bf7862578c4edbf685dcb62a651732/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Arbeitslosenquote 2022 auf tiefstem Stand seit über 20 Jahren</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz hat im Dezember zwar ganz leicht zugenommen, liegt aber immer noch auf einem sehr tiefen Niveau. Im Gesamtjahresdurchschnitt lag sie gar auf dem tiefsten Stand seit mehr als 20 Jahren. Ende Dezember waren bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) 96'941 Menschen als arbeitslos gemeldet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/arbeitslosenquote-2022-auf-tiefstem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/82512569/f4fafcc1951240c2c07fbba922a54c53/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 09 Jan 2023 13:40:40 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Helene Budliger Artieda wird ab 1. August neue Staatssekretärin für Wirtschaft. Sie tritt die Nachfolgerin von Gabrielle Ineichen-Fleisch an, die nach elf Jahren die Position verlässt. Budliger Artieda ist aktuell Botschafterin der Schweiz in Bangkok. Vor den Medien äusserte sie sich am Mittwoch zu ihren zukünftigen Herausforderungen im Seco.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/helene-budliger-artieda-wird-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/75675237/1980bb6ce08dc0321e037be4b90dd5ce/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 May 2022 16:30:20 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Helene Budliger Artieda wird ab 1. August neue Staatssekretärin für Wirtschaft. Sie tritt die Nachfolgerin von Gabrielle Ineichen-Fleisch an, die nach elf Jahren die Position verlässt. Budliger Artieda ist aktuell Botschafterin der Schweiz in Bangkok. Vor den Medien äusserte sie sich am Mittwoch zu ihren zukünftigen Herausforderungen im Seco.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Helene Budliger Artieda wird neue Staatssekretärin für Wirtschaft</title>
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            <pubDate>Wed, 04 May 2022 16:27:48 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Helene Budliger Artieda wird ab 1. August neue Staatssekretärin für Wirtschaft. Sie tritt die Nachfolgerin von Gabrielle Ineichen-Fleisch an, die nach elf Jahren die Position verlässt. Budliger Artieda ist aktuell Botschafterin der Schweiz in Bangkok. Vor den Medien äusserte sie sich am Mittwoch zu ihren zukünftigen Herausforderungen im Seco. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-helene-budliger-artieda"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/75675144/6dfe478400c138aa294d497ddaf791bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Staatssekretariat für Wirtschaft</category>
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            <title>SECO-Bericht: "Leichte Abnahme beim Qualifikationsniveau am Arbeitsmarkt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Arbeitsmarktentwicklung in der Schweiz im Jahr 2015 war geprägt durch die Frankenaufwertung und die damit verbundene Wachstumsverlangsamung der Schweizer Wirtschaft. Dies hatte eine steigende Arbeitslosigkeit sowie eine sinkende Einwanderung zu Folge, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in seinem "12. Observatoriumsbericht zum Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz - EU" konstatiert. Besonders für Deutsche sei die Schweiz aufgrund der boomenden Wirtschaft in Deutschland momentan weniger attraktiv, erklärte Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem habe es einen markanten Wechsel in der Zusammensetzung der Herkunftsländer gegeben, so der SECO-Bericht. Diese&amp;nbsp;Verschiebung geht zwar&amp;nbsp;verstärkt zu Einwanderern aus&amp;nbsp;Süd- und Osteuropa. "Doch man muss dies differenziert anschauen. Nach wie sind über 50% der Einwanderer&amp;nbsp;tertiär ausgebildet&amp;nbsp;- das ist mehr als bei der einheimischen Bevölkerung." Durch die höhere Wanderbereitschaft aus dem ost- und südeuropäischen Raum sei dennoch ein leichter Rückgang beim Qualifikationsniveau verbunden, so Zürcher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen auf die Schweiz er bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und welchen Trend er am Arbeitsmarkt&amp;nbsp;in den nächsten Monaten erwartet, das erläutert der Leiter Direktion für Arbeit im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-bericht-leichte-abnahme-beim"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/13974360/9f086818dce0e61bfae0094092972eb1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 13:16:26 GMT</pubDate>
            <media:title>SECO-Bericht: "Leichte Abnahme beim Qualifikationsniveau am Arbeitsmarkt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Arbeitsmarktentwicklung in der Schweiz im Jahr 2015 war geprägt durch die Frankenaufwertung und die damit verbundene Wachstumsverlangsamung der Schweizer Wirtschaft. Dies hatte eine steigende Arbeitslosigkeit sowie eine sinkende Einwanderung zu Folge, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in seinem "12. Observatoriumsbericht zum Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz - EU" konstatiert. Besonders für Deutsche sei die Schweiz aufgrund der boomenden Wirtschaft in Deutschland momentan weniger attraktiv, erklärte Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit, am Dienstag gegenüber AWP Video.Zudem habe es einen markanten Wechsel in der Zusammensetzung der Herkunftsländer gegeben, so der SECO-Bericht. DieseVerschiebung geht zwarverstärkt zu Einwanderern ausSüd- und Osteuropa. "Doch man muss dies differenziert anschauen. Nach wie sind über 50% der Einwanderertertiär ausgebildet- das ist mehr als bei der einheimischen Bevölkerung." Durch die höhere Wanderbereitschaft aus dem ost- und südeuropäischen Raum sei dennoch ein leichter Rückgang beim Qualifikationsniveau verbunden, so Zürcher.Welche Auswirkungen auf die Schweiz er bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und welchen Trend er am Arbeitsmarktin den nächsten Monaten erwartet, das erläutert der Leiter Direktion für Arbeit im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Arbeitsmarktentwicklung in der Schweiz im Jahr 2015 war geprägt durch die Frankenaufwertung und die damit verbundene Wachstumsverlangsamung der Schweizer Wirtschaft. Dies hatte eine steigende Arbeitslosigkeit sowie eine sinkende Einwanderung...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Arbeitsmarktentwicklung in der Schweiz im Jahr 2015 war geprägt durch die Frankenaufwertung und die damit verbundene Wachstumsverlangsamung der Schweizer Wirtschaft. Dies hatte eine steigende Arbeitslosigkeit sowie eine sinkende Einwanderung zu Folge, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) in seinem "12. Observatoriumsbericht zum Personenfreizügigkeitsabkommen Schweiz - EU" konstatiert. Besonders für Deutsche sei die Schweiz aufgrund der boomenden Wirtschaft in Deutschland momentan weniger attraktiv, erklärte Boris Zürcher, Leiter der Direktion für Arbeit, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem habe es einen markanten Wechsel in der Zusammensetzung der Herkunftsländer gegeben, so der SECO-Bericht. Diese&amp;nbsp;Verschiebung geht zwar&amp;nbsp;verstärkt zu Einwanderern aus&amp;nbsp;Süd- und Osteuropa. "Doch man muss dies differenziert anschauen. Nach wie sind über 50% der Einwanderer&amp;nbsp;tertiär ausgebildet&amp;nbsp;- das ist mehr als bei der einheimischen Bevölkerung." Durch die höhere Wanderbereitschaft aus dem ost- und südeuropäischen Raum sei dennoch ein leichter Rückgang beim Qualifikationsniveau verbunden, so Zürcher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen auf die Schweiz er bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und welchen Trend er am Arbeitsmarkt&amp;nbsp;in den nächsten Monaten erwartet, das erläutert der Leiter Direktion für Arbeit im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-bericht-leichte-abnahme-beim"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/13974360/9f086818dce0e61bfae0094092972eb1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bern</category>
            <category>Boris Zürcher</category>
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            <category>SECO</category>
            <category>Schweiz</category>
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            <title>Seco: „Entspannung am Arbeitsmarkt erst 2017“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:56:39 GMT</pubDate>
            <media:title>Seco: „Entspannung am Arbeitsmarkt erst 2017“</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“
In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im September im Vergleich zum Vormonat bei einer Arbeitslosenquote von 3,2% stabilisiert. Dieses Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagte Boris Zürcher, Leiter der Direktion Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Besonders der starke Schweizer Franken habe die Verschlechterung seit Januar primär getrieben, so Zürcher weiter. „Allerdings sehen wir auch langsam eine Abschwächung dieser negativen Dynamik.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In welchen Branchen es bereits positive Anzeichen gibt und  warum erst in 2017 mit einer deutlichen Entspannung am Arbeitsmarkt zu rechnen ist, das erläutert Zürcher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-entspannung-am-arbeitsmarkt-erst"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12295367/cde8d111f942a94585c61c94e5ffb0b6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gastronomie</category>
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            <category>staatssekretariat für wirtschaft</category>
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            <title>Seco: "Müssen Flankierende Massnahmen auch durchsetzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein, sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin Seco, am Dienstag an der Medienkonferenz in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonderes Augenmerk legt der Bericht auf Grenzregionen wie dem Tessin. "Dort hat die Anzahl der Grenzgänger deutlich zugenommen, weshalb der Druck auf die Löhne in dieser Region besonders zugenommen hat", wie Ineichen-Fleisch erklärte. Daher sei es sehr wichtig, dass die Arbeitsmarkt-Beobachtung dort funktioniere und die Flankierenden Massnahmen auch durchgesetzt würden, sagte die Seco-Direktorin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die Politik gegen die drohende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland tun könne und welche Auswirkungen die Masseneinwanderungsinitiative auf den Schweizer Arbeitsmarkt hat, dies erläutert Ineichen-Fleisch im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-mussen-flankierende-massnahmen-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11721870/941e641a9cd54041cb1d4d059183fcd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Jun 2015 13:47:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein, sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin Seco, am Dienstag an der Medienkonferenz in Bern gegenüber AWP Video.Ein besonderes Augenmerk legt der Bericht auf Grenzregionen wie dem Tessin. "Dort hat die Anzahl der Grenzgänger deutlich zugenommen, weshalb der Druck auf die Löhne in dieser Region besonders zugenommen hat", wie Ineichen-Fleisch erklärte. Daher sei es sehr wichtig, dass die Arbeitsmarkt-Beobachtung dort funktioniere und die Flankierenden Massnahmen auch durchgesetzt würden, sagte die Seco-Direktorin weiter.Was die Politik gegen die drohende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland tun könne und welche Auswirkungen die Masseneinwanderungsinitiative auf den Schweizer Arbeitsmarkt hat, dies erläutert Ineichen-Fleisch im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut dem 11. Observatoriumsbericht zur Freizügigkeit des Staatsekretariats für Wirtschaft (Seco) sind 2014 die Migrationsströme aus EU/EFTA in die Schweiz um rund 25% niedriger ausgefallen. Ein Grund dafür könnte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland sein, sagte Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Direktorin Seco, am Dienstag an der Medienkonferenz in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonderes Augenmerk legt der Bericht auf Grenzregionen wie dem Tessin. "Dort hat die Anzahl der Grenzgänger deutlich zugenommen, weshalb der Druck auf die Löhne in dieser Region besonders zugenommen hat", wie Ineichen-Fleisch erklärte. Daher sei es sehr wichtig, dass die Arbeitsmarkt-Beobachtung dort funktioniere und die Flankierenden Massnahmen auch durchgesetzt würden, sagte die Seco-Direktorin weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was die Politik gegen die drohende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland tun könne und welche Auswirkungen die Masseneinwanderungsinitiative auf den Schweizer Arbeitsmarkt hat, dies erläutert Ineichen-Fleisch im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-mussen-flankierende-massnahmen-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/11721870/941e641a9cd54041cb1d4d059183fcd5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>arbeitsmarkt</category>
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